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Carsten Wannhoff & Guido Hinzmann

Romankritik „Das Rad der Zeit“ von Robert Jordan

Romankritik „Das Rad der Zeit“ von Robert Jordan 5.00/5 (100.00%) 1 vote

Das Rad der ZeitDas Rad der Zeit dreht sich, Zeitalter kommen und gehen und hinterlassen Erinnerung, die zu Legenden werden. Legenden verblassen zu Mythen, und selbst die sind schnell vergessen, wenn das Zeitalter wiederkehrt, dass an ihrem Ursprung stand. In einem dieser Zeitalter, manche nennen es das Dritte Zeitalter, dass einst kommen wird, dass schon lange vergangen ist, erhob sich ein Wind in den Verschleierten Bergen. Der Wind stand nicht am Beginn. Es gibt keinen Beginn und kein Ende, wenn sich das Rad der Zeit dreht. Doch zumindest setzte der Wind etwas in Bewegung.

Mit dem obigen Absatz beginnt das erste Buch von „Das Rad der Zeit“.
Für mich ist nun eine Ära zu Ende gegangen: Mit „Das Gedächtnis des Lichts“ liegt der 37ste und abschließende Band des Fantasy-Epos von Robert Jordan vor. Und ich habe das Buch, wie auch die vorherigen 36 Bücher, gelesen.
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Romankritik “Das Buch” von Wolfgang und Heike Hohlbein

Romankritik “Das Buch” von Wolfgang und Heike Hohlbein 5.00/5 (100.00%) 1 vote

Das Buch von Wolfgang Hohlbein“Ein Buch von Wolfgang Hohlbein ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie was man bekommt.”

Dieses Zitat aus Forrest Gump trifft meines Erachtens bestens auf Bücher von Wolfgang Hohlbein zu. Von ihm habe ich schon sehr gute Bücher gelesen, aber auch schon sehr schlechte. Nichts desto trotz ist Wolfgang Hohlbein der erfolgreichste deutsche Schriftsteller der Gegenwart. Diesmal habe ich mir den Roman “Das Buch” von Wolfgang Hohlbein und seiner Frau Heike Hohlbein zu Gemüte geführt, welches ich günstig auf einem Flohmarkt erworben hatte.

Man sollte beim Kauf eines Hohlbein-Buchs beachten, dass die Romane, die er mit seiner Frau zusammen geschrieben hat, eher an eine jugendliche Zielgruppe gerichtet sind. Dies hatte ich bei diesem Kauf nicht beachtet, denn ich bin eigentlich kein Jugendbuch-Leser. “Harry Potter” oder “Artemis Fowl” sind eigentlich nicht mein Ding.
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Romankritik “Marina” von Carlos Ruiz Záfon

Romankritik “Marina” von Carlos Ruiz Záfon 5.00/5 (100.00%) 1 vote

Von einem Freund habe ich den o.g. Roman geschenkt bekommen.
Wichtiger Hinweis: Ich habe bisher noch nicht den großen Erfolgsroman “Der Schatten des Windes” des Autors gelesen.

Direkt am Anfang des Buchs fällt positiv auf, dass die Story ohne Schnörkel los geht. Man ist direkt in der Geschichte drin – ohne lange Vorgeschichte oder umständlichen Spannungsaufbau. Auf 350 Seiten schildert der Autor ein Jahr im Leben des jungen Óscar Drai, der in einem Internat in Barcelona lebt. … weiterlesen

Einleitung

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Es war schon spät, als Lord Crawinkle die lange geschwungene Treppe hinunterschritt, die mit rotem Teppich ausgelegt war.
Die antike Standuhr schlug bereits zur elften Stunde und draußen vor der Tür tobte der heftigste Sturm, den man hier in Cornwall seit Jahren gesehen hatte.
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